Schirmtest: Gin Explorer

Der Gin Explorer ist ein leistungsstarker high-end EN-B in Leichtbauweise. Das Konzept könnte nicht nur streckenhungrigen Hike-and-Fly-Piloten gefallen.  
Groundhandeln mit dem Explorer vor der Sonnenspitze in Lermoos.
Die im folgenden beschriebenen Eindrücke zum Gin Explorer habe ich in 15 Flug- und Groundhandlingstunden unter unterschiedlichen Bedingungen in der Eifel und im Zillertal gewonnen. Geflogen bin ich den Explorer in der Größe S (75-95 kg) mit rund 92 kg Startgewicht. Das Gurtzeug war ein Karpofly Extra Light (Liegegurtzeug). Der Schirm wurde mir für den Test freundlicherweise von Michael Sigel von Gin zur Verfügung gestellt.

Als Gin 2013 seinen Carrera in der B-Klasse herausbrachte, schlugen die Wellen hoch. Ein Schirm mit einer Streckung von 6,2 sollte doch in die C-Klasse gehören! Von den eigentlichen Leistungswerten war der Carrera auch eher in der Sportklasse angesiedelt. So bekam der Carrera, zumindest im deutschsprachigen Raum, mit der Zeit einen etwas zweifelhaften Ruf.
Gin allerdings war von dem Konzept überzeugt und arbeitete daran es zu entschärfen und einer größeren B-Pilotengruppe zugänglich zu machen. Der Carrera+ zeigte, was in dieser Hinsicht schon allein mit einer etwas geänderten Trimmung erreicht werden kann. Der neueste Wurf aus dieser Designreihe ist der Explorer. Hier setzte Gin konsequent auf Leichtbau, werkelte aber auch am Außenflügel, dem Innenaufbau und der Abspannung, um so einen Leistungs-Wohlfühlschirm zu schaffen, der noch eindeutiger als B-Schirm akzeptiert werden kann. Ob dieses Versprechen stimmt, wollte ich mit meinem Test herausfinden.

Der Explorer bietet ein interessantes Konzept. Es ist ein Hybrid aus Leicht- und Alltagsschirm, der in der Größe M knapp unter 4 kg bleibt. Die Kappe ist aus 32er- (Eintrittskante) und sonst 27er-Tuch von Porcher genäht und besitzt ein recht komplexes Innenleben mit mehreren Querbändern über die ganze Breite. Der 3-Leiner kommt ebenfalls auf ganzer Breite mit einer kurzen D-Gabel daher, was der Profiltreue in turbulenteren Verhältnissen dient.


Der Explorer erreicht mit einer Streckung von 6,1 eine
imposante und sportliche Erscheinung für einen EN-B
Starten: Das Starten mit dem Explorer ist trotz der höheren Streckung in den meisten Fällen einfach. Die Leinen sind alle unummantelt, auf der B-Ebene aber eingefärbt. Sie fallen gut auseinander und lassen sich einfach sortieren. Die Kappe sollte betont bogenförmig ausgelegt, vor allem für den Vorwärtsstart, und nur mit den inneren, roten A-Gurten aufgezogen werden, sonst steigen die Außenflügel voran. Konstant wenig Zug und nur ein kleiner Impuls am Anfang reichen aus, damit die leichte Kappe ohne Tendenz zum Hängenbleiben bis in den Scheitel steigt. Solange man nicht stärker an den Gurten zieht, braucht es kaum Bremseinsatz, um die Schirm sauber über dem Kopf abzustoppen.
Bei Starkwind wird der Explorer deutlich anspruchsvoller für den Piloten. Die C-Gurte sind geteilt, der äußere C-Gurte sitzt auf einem Durchläufer. Entsprechend schwerer fällt es, zur Kontrolle oder für einen schnellen Stall im Bedarfsfall (z.B. Gefahr des Aushebelns bei einer Böe) schnell die komplette C-Ebene zu greifen. Wer nur die Haupt-C-Gurte erwischt, hat es schwer, den Schirm darüber sauber zu steuern und schnell zu stallen. Der Kraftaufwand ist relativ groß. Auf Bremsinputs reagiert der Explorer am Boden deutlich schneller. Allerdings wird man den Schirm wegen des Leichttuches auch nicht für ausgiebige Bodenspielereien hernehmen wollen.
Positiv fällt auf, dass der Explorer auch bei stärkerem Wind und trotz Leichttuch gut am Boden zu halten ist. Greift man neben C- auch noch den B-Gurt und zieht in etwas zu sich heran, faltet sich die Kappe gut in sich zusammen und zerrt dann auch in bei kräftigeren Böen kaum noch an den Leinen. Wer unaufmerksam ist und die äußeren C-Leinen nicht mit greift, der wird häufiger erleben, dass die Ohren nach innen umschlagen und dann etwas aufwendiger aus den Leinen gezogen werden müssen. Hier hilft es, dass die Stabilo-Leine nicht nur an den Leinenschlössern, sondern auch auf dem ersten Meter farbig ummantelt und so markiert ist, um das Ohr wieder aus den Leinen zu befreien.
Die Abhebegeschwindigkeit des Explorer ist vergleichsweise hoch. Bei Nullwind muss man zwei, drei Schritte mehr machen als mit manch anderen, etwas großflächigeren Kappen.
Cobra-Start ist möglich, ist allerdings nicht die Stärke des relativ flach gebauten Explorer.
Vorbildlich verhält sich der Schirm an der Winde. Hier steigt er gut, sehr spurstabil und ohne störendes Rollen.

Ein übersichtlicher Tragegurt mit einem ebenfalls übersichtlichen
Leinenkonzept. Haupt-A-Gurte sind rot abgesetzt.
Landen: ebenfalls problemlos. Angesichts der guten Gleitleistung des Schirmes hatte ich bei sauber "ausgeflogenen" Landungen allerdings ein etwas längeres Ausflaren erwartet. Da setzen andere High-B-Schirme im Bodeneffekt den Speed deutlich besser in Höhe bzw. Gleitstrecke um.

Bremsen: Die Bremsen des Explorer haben knapp zehn Zentimeter Vorlauf, der sich mit einer halben Wicklung ausgleichen lässt. Allerdings sind die Bremsgriffe für diese Haltung nach meinem Empfinden etwas zu klein geraten. Aber das ist Geschmackssache. Die Bremsen setzen weich ein und zeigen im üblichen Zugbereich einen mittleren, nie ermüdenden Bremsdruck. Der im Normalflug nötige Arbeitsbereich fällt für einen B-Schirm angenehm kurz aus. Im Gegensatz dazu sind die Steuerwege bis zum Strömungsabriss (im Flug) sehr lang. Hier hat der Schirm erstaunliche Sicherheitsreserven, die dem Piloten z.B. bei engen Toplandungen zugute kommen. Allerdings vermittelt die Bremse allein wenig direkten Kontakt zum Flügel (s. Kappenfeedback). Es braucht Zeit, bis man als Pilot lernt, die nur sehr subtilen Druckänderungen an der Bremse mit dem Flugzustand der Kappe in Verbindung zu bringen.
Der Explorer hat keine Rollen, sondern nur Keramikringe als Bremsleinenführung. Das funktioniert in diesem Fall sehr gut. Gestört hat mich, dass Gin eine sehr dünne Bremsleine verbaut hat. Je nachdem wie man greift und wickelt, drückt und schneidet sie leicht in die Haut ein. Hier hätte ich mir, zumindest für die unteren 1,5 Bremsleinenmeter, dickeres Material gewünscht.

Der Explorer besitzt einige lange C-Wires für die Profilgüte.
Im Bild habe ich die Länge mal markiert. Beim Packen erweisen
sie sich allerdings nicht als störend. Das Packmaß ist sehr klein.
Kappenfeedback: Der Explorer gehört im Rund der B-Schirme zu den eher plapperfreudigen Charakteren, ohne dabei nervös zu wirken. Die Infos erhält der Pilot maßgeblich über die Tragegurte, kaum über die Bremsen.
Auffällig ist, dass der Außenflügel vergleichsweise schnell eingestellt ist. Das führt dazu, dass er am Thermikrand häufiger einmal leicht unterschneidet und dann die äußeren Zellen einklappen. Über die Bremse ist dieses "Ohrenwinken" im Ansatz kaum spürbar, man merkt es als Pilot erst, wenn das Ohr wieder aufschnalzt. Wer so etwas nicht gewohnt ist, wird das als störend und beunruhigend empfinden. Im Verlauf meiner Testflüge musste ich allerdings feststellen, dass ich zum Ende hin deutlich weniger dieser Ohrenklapper hatte als am Anfang. Man kann dieses kurze Beschleunigen der Außenflügel durchaus subtil im Gurtzeug spüren und dann noch abfangen.
Überhaupt ist der Explorer ein Flügel, der mit kleinen Signalen ungeheuer viel über die feinen Strömungen der umgebenden Luft anzeigt. Das habe ich bisher bei keinem anderen B-Schirm so deutlich erlebt. Bei der Thermiksuche zieht es ihn fast magisch zum Steigen hin, ohne dabei verstörend zu gieren. Das ist schon ein sehr feiner Charakterzug!
Trotz ihrer im B-Vergleich hohen Streckung verbiegt sich und arbeitet die Kappe im Flug nur wenig. Sie macht einen sehr homogen abgespannten, auch in Turbulenzen stabilen Eindruck und "spricht" mit dem Piloten als eine Einheit.

Kurvenflug: Auch in diesem Punkt glänzt der Explorer. Die nur gering gekrümmte Kappe ermöglicht ein sehr effizientes, flaches Kurvenfliegen. Sie tendiert nicht zum Graben, sondern lässt sich sehr fein zirkeln und in den verschiedensten Schräglagen einstellen.
Der Explorer mag die offene Außenbremse. Zudem dankt er es, mit Gewichtsverlagerung geflogen zu werden, kommt aber auch ohne noch erstaunlich gut ums Eck.
Wer gerne im schwachen Steigen mal sein Gewicht auf die Außenseite verlagert, wird damit beim Explorer allerdings weniger glücklich. Die Kappe wirkt dann etwas schwammig. Angesichts der Flachdreh-Eigenschaften ist so ein Manöver aber auch nicht erforderlich.
Einmal eingestellte Kurven brauchen beim Explorer kaum nachkorrigiert zu werden, selbst in turbulenteren Luftmassen zieht er sauber seine Kreisbahn, ohne störende Aufricht-Tendenzen. Kurven können fast jederzeit nahezu ohne Rückstellmoment nachgezogen werden. Ein derart feines Handling ist in der B-Klasse selten.

Thermikeigenschaften: Die löblichen Kurvenflugeigenschaften kommen beim Thermikflug mit dem Explorer voll zur Geltung. Gekoppelt mit dem feinfühligen Anzeigen der Luftströmungen wird ein erfahrener Pilot das voll zu seinem Vorteil ausnutzen können. Als sehr angenehm entpuppt sich hier das erstaunlich pitchstabile Profil des Explorer. Weder beim Einflug noch beim Ausflug aus der Thermik stellt sich der Flügel auf bzw. schießt weit vor, sondern verhält sich weitgehend neutral. Die seltener nötige Pitchkorrektur nimmt einiges an Arbeitslast vom Piloten, der sich damit umso mehr auf das Lesen und saubere Zentrieren der Thermik fokussieren kann.
Manche pitchstabile Schirme haben den Nachteil, dass sie beim Herausfallen aus der Thermik kurzzeitig kaum steuerbar sind. Sie sacken einfach nur durch. Der Explorer stellt hier ein löbliches Beispiel dafür dar, dass es auch anders geht. Seine Agilität ist in solchen Situationen nur wenig eingeschränkt, d.h. man kann den Flügel schnell zurück in den Aufwind zirkeln. Damit bleibt der Explorer auch in engen, zerrissenen Thermiken gut händelbar, solange man sich von den dann häufiger winkenden Außenflügeln nicht irritieren lässt.
Geringe Abstriche muss man beim Explorer nur in sehr schwachem Steigen machen. Hier wird die etwas geringere Flügelfläche und höhere Flächenbelastung spürbar. Die Devise lautet dann umso mehr: den (Außen-)Flügel laufen lassen. Wer zu stark anbremst, verliert.

Harken-Rollen sorgen für einen angenehm geringen Widerstand
wenn man den Beschleuniger tritt.
Beschleuniger: Der Explorer besitzt große, kugelgelagerte Rollen. Der Beschleuniger ist damit angenehm leicht zu treten und die Pitchkontrolle über den Beschleuniger funktioniert sehr gut.
Etwas unerwartet für so einen Leistungsflügel ist der vergleichbar kleine Geschwindigkeitszuwachs von rund 10 km/h bis Fullspeed. Bei einem High-B würde man heute normalerweise etwas mehr erwarten (wenn auch direkte Konkurrenten wie der Niviuk Ikuma oder der Ozone Rush 4 ähnlich eingestellt sind). Allerdings bleibt die Polare beim Explorer auch voll beschleunigt noch angenehm flach, und die Kappe ist sehr stabil.
Vermutlich hätte Gin dem Explorer mit einem längeren Beschleunigerweg auch noch ein paar km/h mehr spendieren können. Ob der Hersteller den Schirm hier bewusst "eingebremst" hat? Eine gute Einstufung in der DHV Safety Class könnte einer der Gründe gewesen sein. Ob man die im Vergleich zu anderen High-B-Schirmen geringere Top-Speed im Flugalltag tatsächlich vermisst, wird wiederum vom eigenen Flugstil abhängen. Den meisten Piloten, die nicht immer auf Rekordjagd sind und nicht jede thermikfreie Passage mit Fullspeed 50+ fliegen wollen, dürfte nichts fehlen.
Zumal der Explorer damit punktet, dass er auch voll beschleunigt einen sehr guten Geradeauslauf besitzt und kein störendes Rollen zeigt. Das lädt gerade dazu ein, viel im Gas zu stehen.
Die Pitchkontrolle des beschleunigten Explorers über die C-Ebene ist möglich, aber nicht optimal. Zum einen hat der Tragegurt keine C-Handles. Zum anderen sind die C-Gurte getrennt. Wenn man nur am Haupt-C-Gurt zieht, wird die äußere C-Leine, die auf einem Durchläufer sitzt, nicht mit herunter gezogen. Der Außenflügel kann dann eher mal unterschneiden. Alternativ kann man natürlich auch die C-Leine auf dem Durchläufer zu sich heranziehen und mitnehmen (wenn man auf Höhe der C-Leinenschlösser greift). Das erhöht sogar die Schränkung des Außenflügels noch etwas und fördert die Stabilität.

Ohren anlegen: Die Ohren legen sich sauber an und schlagen kaum. Allerdings bleiben sie recht hartnäckig drin, wenn man die äußeren A-Leinen wieder frei gibt. Die Ohren müssen mit deutlichen Bremsimpulsen geöffnet werden.

Steilspirale: Der Explorer braucht einen Moment, um die nötige Schräglage für die Steilspirale aufzubauen. Anschließend wird daraus aber ein vorbildlich variierbares Manöver. Schräglage und Sinkgeschwindigkeit lassen sich nach Belieben einstellen, verzögern und wieder anfahren. Die Ausleitung sollte aktiv erfolgen. Der Schirm dreht etwas nach.

Nicken: Der Schirm weist, wie viele moderne Profile, eine recht hohe Nickdämpfung auf. Dennoch ist der Explorer nicht "totgedämpft". Er lässt sich schnell Aufschaukeln, geht dann aber nur ungern über einen bestimmten Nickwinkel hinaus.

Rollen: Die Rollfreude des Explorer würde ich als mittel einordnen. Der Schirm reagiert gut auf Gewichtsverlagerung, braucht aber schon den Willen des Piloten, um ihn allein mit Gewicht höher Aufschaukeln zu lassen. Insgesamt eine feine Abstimmung.

Einzige auffällige Konstruktionsmangel an meinem Tester:
Die Mylar-Verstärkungen der C-Ebene ragen unten etwas
aus dem Segel heraus und bilden eine scharfe Kante.
Packen: Der Explorer besitzt relativ kurze Stäbchen an der Eintrittskante. Über der C-Ebene sind im Mittelflügel einige recht lange, aber weiche C-Wires zu finden. Die erweisen sich beim Packen aber als problemlos. Durch das Leichttuch erreicht der Explorer ein angenehm kleines Packmaß, das gerade reisenden und wandernden Piloten mit kleineren Rucksäcken gefallen dürfte.

Qualität: Sehr gut. Der Explorer ist zwar als Leichtschirm konzipiert, aber keineswegs auf Minimalismus getrimmt. Der Innenaufbau ist erstaunlich komplex, die Tragegurte aus normalem Gurtband angenehm griffig, und selbst die Leinenschlösser sind mit trimm-freundlichen Schraubgliedern anstatt den bei Leichtschirmen verbreiteten Soft-Links versehen. So wird deutlich, dass dieser Schirm durchaus für den Alltagseinsatz gedacht ist. Bei meinem Testmodell störte mich nur, dass die Mylar-Verstärkung der C- bzw. D-Ebene am Untersegel etwas aus dem Nahtbereich herausragte. So entstand eine scharfe Kante, an der man sich unter Umständen schneiden könnte.

Fazit: Der Explorer von Gin ist ein gelungener High-B-Schirm, der eine erstaunlich breite Pilotenschar anspricht. Auf dem Feld der leistungsorientierten Hike-and-Fly- und Reiseschirme gehört er zum Besten, was in dieser Klasse aktuell zu finden ist. Seine alltagstaugliche Auslegung (stabile Tragegurte etc.), das gute Gespür für die Luft und das herausragende Handling machen ihn aber auch allgemein zu einer interessanten Option für Streckenflieger. Es ist allerdings kein Schirm für Aufsteiger in die B-Klasse. Der Pilot sollte die subtilen Rückmeldungen einer gestreckteren Kappe schon zu deuten wissen. Wer das kann, wird im Explorer einen sehr vertrauenserweckenden, ehrlichen und gut kontrollierbaren Partner finden.


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2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Lucian,
vielen Dank für Deine informativen Tests.
Ich fliege seit 1.5 Jahren einen Mentor 3 S Light. Gesamtgewicht 91Kg. Denkst Du, daß der Umstieg auf einen Explorer S ein Gewinn an Feinfühligkeit, Spaß und Leistung wäre? Geringere Bremskräfte würden mir ebenfalls gefallen.
Vielen Dank für Deine Antwort und weiter so!
Heribert

Lucian Haas hat gesagt…

Hallo Heribert,
an Feinfühligkeit wirst Du mit dem Explorer S sicherlich gewinnen. Spaß und Leistung hängen dann doch sehr von den Pilotenerwartungen ab. Der Explorer erreicht z.B. nicht die Top-Speed des Mentor. Wo hier Deine Präferenzen liegen, musst Du entscheiden ;-)